kein

Deutsche Lichtmiete

LED Industrie-Beleuchtung – Die Mietlösung der Deutschen Lichtmiete

Die Deutsche Lichtmiete gilt als Pionier in der Vermietung und Einbringung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik für Industrie- und Gewerbekunden. Das 2008 in Oldenburg gegründete Unternehmen analysiert hierbei den Kundenbedarf im Bereich Beleuchtung und setzt anschließend die Bedarfe seiner Industriekunden in entsprechenden Projekten, mittlerweile auch europaweit, um.

Copyright by Mario DirksDamit setzt die Deutsche Lichtmiete Maßstäbe für eine energetische Zukunft, denn ein Ziel ist unter anderem bis zum Jahr 2020 insgesamt 1 Million Tonnen CO2 zu sparen.

Das Modell und seine Vorteile

Gemeinsam mit Elektrikern/Elektrikerinnen vor Ort werden die LED-Produkte, „Made in Germany by Deutsche Lichtmiete“, installiert. Diese Fachpartner bleiben auch über die gesamte Mietdauer zuständig für den Service vor Ort, da sie den Kunden und die Gegebenheiten vor Ort am besten kennen.

Die Produkte aus der eigenen Manufaktur haben lediglich eine Ausfallquote von 0,1% und arbeiten somit nahezu störungsfrei. Dies ist ein nachhaltiger und energieeffizienter Schritt nicht nur für die angeschlossenen Elektrofachbetriebe und die Deutsche Lichtmiete. Auch der Industriekunde profitiert: Er kann sich über eine sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten in Höhe von 15-35% bei bereits inkludierten Mietzahlungen freuen.

Aus betriebswirtschaftlicher Gesamtbetrachtung bietet die IFRS-konforme Miete eine bilanzneutrale Fokussierung auf das jeweilige Kerngeschäft. Denn im Gegensatz zu klassischen Leasinggeschäften haben sogenannte „Off-Balance“ Mietmodelle keine Auswirkung auf die Bilanz, die Eigenkapitalquote wie auch die jeweilige Kreditlinie bleiben unbelastet.

Der Weg zur neuen BeleuchtungIn drei einfachen Schritten kommen hierbei die Industriekunden zur neuen Beleuchtung:

  1. Die Analyse

Der Fokus liegt hierbei auf dem Nutzungsverhalten und dem Energiebedarf des jeweiligen Unternehmens. Hierzu wird der Energiebedarf u.a. durch Lichtmessungen ermittelt, aber auch der aktuelle Nettostrompreis findet Beachtung.

  1. Das Angebot und die Testphase

Auf Basis der zuvor durchgeführten Bestandsanalyse wird ein maßgeschneidertes Angebot erstellt. Dieses umfasst die aktuelle Ist-Situation, Verbrauch, Stromkosten, Emissionen, Wartungs- und Nachinvestitionskosten, sowie eine individuelle und konkrete Lichtplanung. Das Einsparpotential im Bereich Stromkosten und Kohlendioxid zeigt den Soll- Ist Vergleich abschließend deutlich auf.

  1. Die Umrüstung

Copyright by Mario DirksDie im Mietvertrag vereinbarte LED Technik wird letztendlich durch einen Elektrofachbetrieb eingebaut. Zum Einsatz kommen ausschließlich LED-Qualitätsprodukte „Made in Germany by Deutsche Lichtmiete“.

Projektbezogen kann auf diesem Weg so durchschnittlich über 65% CO2 gespart werden, was wiederum die Zielsetzung Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz übererfüllt.

Im Jahr 2016 wurde dieses Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (Deneff) ausgezeichnet.

Weiterführende Informationen:

https://www.lichtmiete.de

Alle 3 Bildrechte liegen bei Mario Dirks

BürgerEnergie Rhein-Sieg eG - Nutzen Sie mit uns regenerative Energien

Die BürgerEnergie Rhein-Sieg eG ist aus der BürgerEnergie Siegburg eG hervorgegangen. Gegründet im Januar 2011 von 17 engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Fraktionen aus Siegburg. Nur wenige Monate später haben die interessierten Kommunen aus dem Rhein-Sieg-Kreis den Wunsch geäußert, Mitglied der neu gegründeten Genossenschaft zu werden. Aufgrund des großen Interesses haben sich die Mitglieder im Mai 2012 für eine Neuausrichtung der Genossenschaft auf die Region Bonn/Rhein-Sieg geeinigt und der Umfirmierung zur BürgerEnergie Rhein-Sieg eG zugestimmt. Heute sind der Rhein-Sieg-Kreis, die Bundesstadt Bonn, die Kommunen Siegburg, Troisdorf, Sankt Augustin, Hennef, Lohmar und Much Mitglieder der Genossenschaft.

Obwohl wir erst 2011 gestartet sind, haben wir inzwischen viele Projekte geplant und erfolgreich umsetzen können. Mithilfe unserer 120 Mitglieder konnten neun Photovoltaikanlagen realisiert werden. Die Anlagen werden seit 2012 konsequent für optimalen Eigenverbrauch optimiert. Mit den letzten Projekten konnten wir Eigenverbräuche zwischen 75 und 90 % realisieren.

Drei weitere Projekte mit einem Investitionsvolumen von ca. 1 Mio. € werden zurzeit vorbereitet. Unser Bestreben ist es, die regenerativen Energien in der Region voranzubringen. Derzeit realisieren wir Photovoltaikanlagen und beteiligen uns an Windkraftanlagen, bald können es aber schon Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, Energieeffizienz- oder Energieeinsparprojekte sein.

Wir können regenerativen Energien planen, finanzieren, bauen und warten. Alles aus einer Hand. Bei optimalen Rahmenbedingungen besteht die Möglichkeit, einen günstigen regenerativen Strom zur Verfügung stellen. So verschaffen wir unseren Vertragspartnern die finanziellen Freiräume, erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit durch die Nutzung selbst produzierter Energie und verringern die Abhängigkeit von der instabilen und unberechenbaren Preispolitik der Energieversorger.

Seit kurzem sind wir in der Lage, sauberen, ökologisch erzeugten Strom aus Erneuerbaren deutschen Energiequellen anzubieten.

Wenn Sie als Unternehmen das Thema regenerative Energien interessiert und Sie Ihr energetisches Potential – gleich aus welchen Gründen – noch nicht ausgereizt haben, dann würden wir gerne mit Ihnen über eine mögliche Zusammenarbeit sprechen. Als interessiertes Mitglied, das die Neuentwicklung zukünftiger Projekte unterstützen möchte, sind Sie uns herzlich willkommen. Weiterführende Informationen finden Sie auf unserer Internetseite www.be-rhein-sieg.de

Umweltschutz wird sichtbar – Projekt „Öko Visuell“ der Stadtwerke Bochum

Sonne, Wind, Wasser, Biomasse, Deponiegas und Erdwärme nutzen die Stadtwerke Bochum zur regenerativen Energieerzeugung dort, wo sie effizient und im Einklang mit der Natur Energie erzeugen können. In deutschlandweiten Projekten aber auch vor Ort in Bochum werden aus erneuerbaren Energiequellen umweltfreundlich Strom und Wärme gewonnen. Einen Überblick über alle ökologischen Projekte der Stadtwerke, genaue Ertragsmengen und Erklärungen zu den Funktionsweisen der einzelnen Anlagen stellen die Stadtwerke Bochum ab sofort auf ihrer Internetseite unter www.stadtwerke-bochum.de/oekovisuell vor.

„Wir möchten zeigen wie vielfältig erneuerbare Energien genutzt werden können und den ausgewogenen Energie-Mix der Stadtwerke Bochum anschaulich dokumentieren“, beschreibt Bernd Wilmert, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum, die Intention des neuen Projekts.

Die Stadtwerke Bochum machen mit dem bislang einzigartigen Projekt „Öko Visuell“ die umweltfreundliche Stromerzeugung für jedermann sichtbar. So zeigen hilfreiche Skizzen beispielsweise wie aus Biogas über Gasbrunnen, Verdichter, Heizkraftwerk und Trafo schließlich Strom und Wärme erzeugt wird. Einen Klick weiter sind alle technischen Daten der Anlage aufgelistet und unter dem Punkt „Energieproduktion“ ist zu jedem Projekt die tagesaktuell erzeugte Energiemenge aufgelistet. Interessant ist auch die Berechnung der vermiedenen CO2-Menge, die zu jedem Erzeugungsprojekt errechnet wird. So vermeiden die Stadtwerke zum Beispiel mit der Stromerzeugung im Solarkraftwerk im fränkischen Gnodsadt, seit Inbetriebnahme der Anlage Ende 2007, jährlich über 1.000 Tonnen Kohlendioxid.

Die Besucher der Stadtwerke-Internetseite können in Zukunft verfolgen wie der Ausbau der regenerativen Energieerzeugung mit der Zeit immer weiter wächst. Auch in der realen Welt ist die Vielfalt regenerativer Energieerzeugung bei den Stadtwerken zu sehen. Im Verwaltungsgebäude des Bochumer Energieversorgers entstand ein offener Ausstellungsraum, der sich an das Atrium der Stadtwerke, am Ostring 28, anschließt. Auf ca. 50 m² zeigen dort Ausstellungstafeln mit großflächigen Bildern und erläuternden Texten, Videos sowie große und kleine Exponate die Nutzung regenerativer Energiequellen zur Stromerzeugung. Zu den Öffnungszeiten des Bochumer Energieversorgers sind Kunden, Schüler und alle interessierten Bochumer Bürger herzlich eingeladen, sich vor Ort kostenlos über die umweltfreundliche Energieerzeugung zu informieren.

 

Als besonderer Blickfang ragt eine Rotorspitze einer Original-Windenergieanlage, wie sie im kommenden Jahr im Offshore-Windpark Borkum West II installiert wird, neben dem neuen Ausstellungsraum 5,50 Meter in die Luft. Das Geschenk der Firma AREVA Wind aus Bremerhaven wiegt stattliche 550 Kilogramm und kann nur mittels Schwerlastrollen bewegt werden. „Auf dieses Exponat sind wir besonders stolz“, erzählt Thomas Schönberg, Pressesprecher der Stadtwerke Bochum. „Steht man neben dem Zipfel des Rotorblatts, werden die Dimensionen einer solchen Anlage, deren Rotorblätter auf hoher See 148 Meter in die Luft ragen, erst richtig deutlich.“

Hier geht es zu „Öko Visuell“ der Stadtwerke Bochum:

www.stadtwerke-bochum.de/oekovisuell

SCHOTT Solar Experimente-Koffer

bringt Sonnenenergie in den Unterricht

Angesichts der aktuellen Energiedebatte erscheint es immer wichtiger, junge Menschen frühBild vom Koffer an Erneuerbare Energien heranzuführen. Der deutsche Solarhersteller SCHOTT Solar möchte Lehrer dazu animieren, Versuche mit Solarenergie in den Unterricht einzubauen – und hat einen Experimente-Koffer entwickelt, mit dem Schüler einen Einblick in die dahinterstehenden Technologien erhalten. Der Koffer enthält mehrere kleine Solarmodule, die sich parallel oder in Reihe verschalten lassen. Dank Beleuchtungs- bzw. Verschattungseinheiten können die Schüler untersuchen, wie sich die Zellen unter starkem oder schwachem Lichteinfall verhalten. Ein Thermometer wiederum gibt Aufschluss darüber, wie ihre Leistung mitBild von Schülerinnen der Temperatur zusammenhängt. Darüber hinaus enthält der Koffer Bausteine für verschiedene Experimente – beispielsweise eine Farbscheibe, eine Hupe und einen kleinen Motor, um Gewichte zu heben. Außerdem liegen Versuchsanleitungen und weitere Informationen rund um Solarenergie bei. Über die mitgelieferte CD lassen sich die Versuche sogar virtuell am PC durchspielen. Andreas Pysik, Physiklehrer am Gymnasium Mainz-Gonsenheim, hat in Zusammenarbeit mit SCHOTT Solar und dem Didaktikpartner lexSolar, auf dessen Idee der Experimente-Koffer beruht, eine Bild vom offenen KofferReihe von Unterrichtsstunden dafür konzipiert. „Die Reaktionen auf die Experimente-Koffer waren und sind sehr positiv“, erklärt Pysik. „Die Schüler sind aktiver als bei klassischem Frontalunterricht und mit großer Ernsthaftigkeit bei der Arbeit. Manchmal kommen da auch kleine Aha-Effekte, wenn zum Beispiel eine Schülerin feststellt: Das funktioniert ja wie eine Batterie!“ Aus seiner Erfahrung bestätigt Pysik, dass Lehrer den Koffer und die Begleitmaterialien ohne besondere Einarbeitung oder Fortbildung einsetzen können. SCHOTT Solar erzielt mit dem Koffer keinen Gewinn – im Gegenteil! Das Unternehmen unterstützt Schulen finanziell mit rund der Hälfte des Kaufpreises, wenn sie den Koffer erwerben. Zu bestellen ist der Experimente-Koffer unter www.lexsolar.de/schottsolar.

 

Ökostrom Kunden von Enspire können mit geringem Risiko finanziell von der Energiewende profitieren

Energie für Anspruchsvolle, das ist das Motto eines noch recht jungen Ökostromanbieters vom Bodensee. Hohe Ansprüche stellt Enspire vor allem an die Qualität des Ökostroms und seine Herkunft. Für den Kunden sichtbar wird dies durch die Auszeichnung mit dem Grüner Strom Label in Gold, dem einzigen Ökostromzertifikat in Deutschland das von Öko-Test im Jahr 2012 mit der Note „Empfehlenswert“ getestet wurde. Das Label steht für eine unabhängige Zertifizierung und garantierte Investitionen in erneuerbare Energien. Enspire ist eine Marke der Stadtwerke konstanz GmbH und seit knapp zwei Jahren am Markt aktiv. Der Ökostrom stammt zu 100 Prozent aus deutschen Laufwasserkraftwerken am Inn und wird direkt vom Produzenten bereitgestellt.

Der Anbieter zeichnet sich jedoch nicht nur durch hohe Qualität und Transparenz beim Thema Ökostrom aus, sondern fällt auch durch eine besondere Möglichkeit der Geldanlage auf. Mit der Enspire Bürgerbeteiligung erhalten Kunden die Möglichkeit, sich finanziell an der Stadtwerke Konstanz GmbH zu beteiligen. Die Verzinsung für das angelegte Kapital ist dabei unabhängig von der Ertragslage des Unternehmens oder spezieller Projekte und wird mit 2,5 Prozent pro Jahr garantiert. Das ist wesentlich mehr als viele Banken derzeit anbieten. Zwar handelt es sich bei dem Darlehen um ein nachrangiges Darlehen, aber bei einem Unternehmen, das zu 100% in kommunaler Hand ist und im Jahr 2008 das 100jährige Jubiläum der Stromversorgung feiern konnte, scheint das Risiko in der heutigen Zeit fast geringer als bei so mancher Bank oder manchem Staat. Die Beteiligungsmöglichkeit gilt bundesweit und hebt sich so von vielen bisher am Markt verfügbaren Angeboten ab, die meist nur regional verfügbar sind. Beteiligen kann man sich bereits ab 500 Euro bei einer Vertragslaufzeit bis Ende 2017.

Das Thema Bürgerbeteiligung erfreut sich seit einigen Jahren sehr großer Beliebtheit. Und so ist es nicht verwunderlich, dass der Beitrag der Bürger zur Energiewende in Deutschland fast viermal so groß ist, wie der der Energieversorger. Das zeigt eine Studie von trend research vom Oktober des vergangenen Jahres. Demnach wurden im Jahr 2012 über 56.000 Gigawattstunden (GWh) in erneuerbaren Energien Anlagen erzeugt, die Bürgern gehören. Das sind 43 Prozent des produzierten Ökostroms und immerhin über 10 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland. Nicht jeder hat jedoch die finanziellen Möglichkeiten, sich an einer Windenergieanlage zu beteiligen oder eine Photovoltaikanlage auf dem heimischen Dach zu errichten. Gerade für diese Kundengruppe scheint das Angebot von Enspire daher besonders interessant.

Weitere Informationen zum Ökostrom und der Enspire Bürgerbeteiligung
erhalten Sie www.enspire-energie.de

Weitere Beiträge ...

  • 1
  • 2
Wird unterstützt von: